Erstelle modulare Angebotsbausteine mit klaren Leistungen, Preisen und Bedingungen. Nach Annahme generiert dein System automatisch eine Rechnung, inklusive Zahlungslink und ausgewiesener Mehrwertsteuer. Nutze nummerierte Vorlagen, damit du Anpassungen nachvollziehbar dokumentierst. Eine Solo‑Fotografin verkürzte so den Abstand von Zusage zu Zahlung auf durchschnittlich zwei Stunden, was ihre Liquidität spürbar stabilisierte und spontane Aufträge erleichterte.
Nutze eine App, die Quittungen fotografiert, OCR anwendet und Kategorien vorschlägt. Lege einheitliche Regeln für Dateinamen fest, damit Suchen Sekunden statt Minuten dauern. Automatisiere den Transfer in deine Buchhaltung wöchentlich, nicht quartalsweise. So entlastest du dein Gedächtnis, reduzierst Verlustrisiko und kannst Ausgaben zeitnah bewerten. Der Nebeneffekt: Steuertermine verlieren ihren Schrecken, weil alles vorbereitet bereitliegt.
Biete zwei bis drei zuverlässige Zahlungsoptionen an und kommuniziere sie klar: Überweisung, Karte oder Wallet. Aktiviere freundliche, stufenweise Erinnerungen mit hilfreichem Ton und eindeutiger Referenz. Vermeide Schuldzuweisungen, liefere stattdessen Kontext und Supportlinks. So bleiben Beziehungen intakt, selbst wenn es hakt. Gleichzeitig erkennst du früh Muster und kannst Konditionen für wiederkehrende Kundschaft optimieren, ohne deinen Cashflow zu gefährden.
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